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Kiefergelenkdiagnostik

Auf dem Gebiet der Kiefergelenks- und Zahnfehlfunktionen sind wir sehr erfahren und seit 2005 intensiv mit dem Thema craniomandibuläre Dysfunktion (CMD, Fehlfunktion des Kiefergelenks) vertraut. Als Beweis dafür gibt es bei der Gesellschaft für Funktionsdiagnostik eine besondere Prüfung, die uns das Zertifikat zur Anwendung des DIR®-Systems einbrachte.

Der „falsche Biss“ und die Folgen

Patienten, die jahrelang unter Migräne, Schulter- und Nackenbeschwerden, Rückenschmerzen oder Tinnitus leiden, wissen oft nicht, dass ihr Leiden vielleicht auf einen „falschen Biss“ (CMD, craniomandibuläre Dysfunktion) zurückzuführen ist. Wenn anatomisch bedingt der Ober- und Unterkiefer nicht genau aufeinanderpassen, kann dies zu Symptomen führen, die auch Spezialisten oftmals nicht genau deuten können. In den meisten Fällen bleibt dann der Patient mit seinen Leiden allein.

Was ist Kiefergelenkdiagnostik?

Dieses Wort steht für die Methode, den Körper umfassend und ganzheitlich zu betrachten. Eine Untersuchung in einer der Praxen der Praxisgemeinschaft Zahnärzte Düsseldorf Zentrum kann Ihnen bei folgenden Problemen weiterhelfen. Zu den häufigsten Symptomen, die auf einen falschen Biss schließen lassen, zählen:

  • Zähneknirschen und Lippenbeißen
  • Spannungsschmerzen im Kiefer- und Gesichtsbereich
  • Nacken-, Schulter- und Rückenschmerzen
  • Spannungskopfschmerzen und Migräne
  • Ohrenschmerzen und Ohrgeräusche (Tinnitus)
  • Wirbelsäulen- und Gelenkbeschwerden
  • Schlafstörungen und Schnarchen

Das Kiefergelenk ist ein sehr kompliziertes Doppelgelenk. Die Bewegungsart und der -umfang des Gelenks werden wesentlich durch die Zähne mitbestimmt. Daher kann es bei Zahnveränderungen zu Veränderungen im Kiefergelenk kommen. Diese können schmerzhafte Erkrankungen hervorrufen.

Mit Hilfe der Kiefergelenkdiagnostik ist es auch möglich, erkrankte Kiefergelenke zu behandeln sowie Zahnersatz herzustellen, der die Funktion des Kiefergelenkes nicht mehr beeinträchtigt. Auch zur Herstellung von Knirscherschienen kann die Kiefergelenkdiagnostik eine sinnvolle Maßnahme sein. Neben der sogenannten manuellen Funktionsanalyse verwenden wir an unseren Standorten hauptsächlich zwei Geräte zur instrumentellen Funktionsanalyse:

  • das Cadiax®-Gerät
  • sowie das DIR®-System

Mit dem Cadiax®-Gerät werden elektronische Aufzeichnungen von Kiefergelenksbewegungen vorgenommen. Die Anwendungsgebiete sind vielfältig: CADIAX® liefert patientenindividuelle Einstellwerte für teil- und volljustierbare Artikulatoren (Geräte zur Simulation von Kieferbewegungen). Damit werden von gelenksbezogenen Rekonstruktionen bis hin zur Diagnostik von Funktionsstörungen keine Wünsche offen gelassen.

Die neueste und modernste Technik des DIR®-Systems lässt mit Hilfe computergestützter elektronischer Sensortechnik eine eindeutige Diagnose zu, damit werden auch die Krankheitsursachen eindeutig bestimmt. Der Zahnarzt ermittelt mit der DIR®-Systemdiagnostik mögliche Funktionsstörungen und entwickelt in Absprache mit dem Patienten einen Therapieplan.

Therapiemöglichkeiten der CMD (craniomandibulären Dysfunktion)

Grundgedanke bei der Behandlung von CMD ist eine schonende und umkehrbare Vorgehensweise. Dabei werden wissenschaftlich anerkannte Therapiekonzepte je nach Schweregrad eingesetzt und individuell auf den Patienten abgestimmt.

  • Eine Aufklärung des Patienten über die Krankheitszusammenhänge und eine korrekte Diagnosestellung ist der erste und wichtigste Schritt für eine positive Beeinflussung des Krankheitsgeschehens.
  • Tipps für die Selbstbehandlung (weiche Nahrung, Dehnübungen, Wärme- oder Kälteanwendungen, Entspannungsübungen oder Stressmanagement) können helfen.
  • Eine Aufbissschiene wird häufig eingesetzt und kann zu einer Entspannung der Kau- und Kopfmuskulatur sowie zu einer Entlastung der Kiefergelenke führen.
  • Zahnsanierungen, kieferorthopädische oder chirurgische Maßnahmen sind mitunter hilfreich – allerdings nur nach klarer Indikation.
  • Physiotherapie kann muskuläre Verspannungen reduzieren und Gelenkfehlstellungen bzw. -funktionsstörungen behandeln.
  • Manchmal sind schmerzlindernde, entzündungshemmende, muskelentspannende oder schlaffördernde Medikamente notwendig, um einem schon lang andauernden Schmerzgeschehen Einhalt zu gebieten und die Lebensqualität zu verbessern.

Kostenübernahme

Grundsätzlich werden kiefergelenkdiagnostische Untersuchungen und Behandlungen nicht von der gesetzlichen Krankenkasse erstattet. Auch Beihilfestellen und einige private Versicherungen verweigern gelegentlich die Erstattung.

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